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| Autor | Thema: Vollzeitjob und nebenbei ATPL modular |
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Hochflieger Experienced Board Captain |
Hallo zusammen, gibt es hier jemanden, der Vollzeit arbeitet und nebenbei modular den ATPL macht? Mich würde interessieren, wie sich das bei anderen vereinbaren lässt bzw. wieviel Zeit diese Variante ungefähr in Anspruch nimmt. Dabei ist mir klar, dass jeder unterschiedlich viel Zeit benötigen wird/benötigt hat. Aber einen Richtwert, ob 3 Monate oder 3 Jahre wäre schon schön. In diesem Sinne: guten Rutsch! IP: Gespeichert |
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PICUS Experienced Board Captain |
Hallo, das einzig Verünftige bei einer Vollzeitbeschätigung und nebenbei einer ATPL Ausbildung ist, dass Du modular und nicht etwa durchgehend schreibst. Ich arbeite im Vollzeit und mache nebenbei die modulare Ausbildung um die Kosten bezahlen zu können. Und es zieht sich in die Länge, folglich nicht empfehlenswert. Es kommt aber natürlich auch darauf an, was Du machst. Wenn es eine Arbeit ist, die du event. mit nach Hause nimmst (Stress, "Noch-zu-erledigen" Sachen, Eile), dann solltest Du m.E. Dich für eine Sache entscheiden, sonst versinkst Du in Depressionen und fragst Dich event.: "Lohnt sich das alles überhaupt noch?" Auf der Strecke bleibt dann die qualitative ATPL Ausbildung. Man muss sich eben klare Werkzeuge zurecht legen, wenn man sich diesen Weg antun möchte: Fleiß, konsequent, exzellentes Selbstmanagement und Geduld! Hau rein! (Es lohnt sich, doch!) IP: Gespeichert |
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goodspeedxxl Experienced Board Captain |
ich habe die Variante Vollzeit Arbeit uns ab initio ATPL nebenbei gemacht, hat ca 3 Jahre gedauert, nicht zu empfehlen. Wenn ich es noch einmal machen müsste würde ich Vollzeit 12 Monate an eine Schule und Gas geben! Die Variante ist dann auch Kostengünstiger, weil du mehr im Stoff bist und keine Wiederholungen etc brauchst IP: Gespeichert |
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Student74 Experienced Board Captain |
Ich habe den ATPL nebenberuflich gemacht bzw. bin jetzt an den letzten Flugstunden (MEP.) Habe Vollzeit gearbeitet und kann Dir meine Zeiten sagen : Fernschule CAT ca.1 Jahr.Habe fast jeden Tag was gelesen so 2-3 Stunden. Dann kurze Pause von 6 Wochen - dann 3 Wochen Nahschule jeden Tag. Vorbereitung LBA ca. 2 Monate- dann geschrieben. kurze Pause - dann IFR in ca. 3 Monaten.Das war dann 1-2 mal SIM / Woche und auch so fliegen ( Wetter kann dich aber echt rausbremsen-wenn Du dann auf die Wochenenden angweisen bist kann es sich ziehen. Also insgesamt mit ca. 2 Jahren zu machen. Im Vergleich zu ab Initio natürlich ca. 1/2 Jahr länger , wobei auch manch einer noch in der Theorie gebremst wird. Und auch bei "grossen" bekannten Flugschulen hängt das Eis an der Fuselage- da ist auch nix mit fliegen. Kommt auf deinen Job / Kohle und auf deine Situation an. Wenn Du single bist, ne Bude für 200 Euro beziehen kannst und dich auch mal 1 Jahr "ausklinken " kannst sieht das evtl. anders aus. So war´s bei mir....bisher IP: Gespeichert |
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Bird Strike Experienced Board Captain |
Kann ich so etwa bestätigen. Habe damals als ich entschieden habe es zu machen ca. 23 Monate gebraucht. So lange braucht der Kranich für seine Vollzeitschüler auch. ( Ich weiß auch nicht was die die ganze Zeit treiben... ) 6 Wochen Mathe und Physik büffeln ( hatte kein Abi ). Medical, PPL-A, Gröger, Vorbereitung, Theorieprüfung -> 1. Jahr um. USA, IFR drüben, 2 Mot Rating, 100h fliegen -> 7 Wochen und 165 Flugstunden später. 3 1/2 Monate warten auf die LBA Freigabe zur IFR Anerkennung und Prüfung. ( Idioten da alle... ) 10 Stunden CPL Ausbildung, IFR Prüfung deutsch, CPL Prüfung. 2 Wochen. Einen Monat warten auf CCC Termin. 2 Wochen Ausbildung, Prüfung. Feddich. 23 Monde um. ( Und dann noch so 15 Monate bis ein Job zu kriegen war. ) BS IP: Gespeichert |
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Hochflieger Experienced Board Captain |
Naja, das bestätigt ja alles so ungefähr meine Annahmen. Ich hatte ebenfalls Probleme mit dem Senat und dem LBA. Bei mir ging es allerdings nur um erst die Anerkennung und dann Umschreibung meines US-PPL. Den Gröger habe ich mittlerweile auch durch und warte nun noch ein bisschen auf den dazugehörigen Nahunterricht. Einerseits fühle ich mich schon recht fit für die Prüfung in Braunschweig aber andererseits zweifle ich, ob mein Wissen für die Prüfung ausreicht... Ich nutze zur Vorbereitung alle möglichen Bücher, Internet, Foren, Freunde, Formelsammlungen und natürlich auch Exam On Track. Aber es ist doch recht hart, intensiv zu lernen, da ich eben im Schichtdienst arbeite und die Müdigkeit sich eben manchmal nicht ausschalten lässt... Und noch etwas anderes: Viele sagen, dass Meteorologie beim LBA so schwer sei. Es konnte mir leider bisher niemand sagen, warum. Sooo schwer finde ich es nun auch wieder nicht, da gibt es ein anderes Fach, das sich mit vier Buchstaben abkürzen lässt. :-) IP: Gespeichert |
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Hochflieger Experienced Board Captain |
Und ja, ich arbeite natürlich auch, um die Ausbildung finanzieren zu können... anders gehts leider nicht. IP: Gespeichert |
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Stickshaker Experienced Board Captain |
Habe seinerzeit meinen ATPL auch neben meinem ursprünglichen Beruf gemacht. Erfordert natürlich eine Menge Selbstdisziplin, dauert aber mit dem nötigen Einsatz aber nicht länger und spart darüber hinaus auch noch einiges an Geld. War für mich die einzige Möglichkeit das ganze finanziell zu bewältigen. Da ich vorher schon einiges an SEP geflogen war habe ich dann die unterbrochene Ausbildung gemacht. Ablauf war folgender : und anschließend noch einmal direkt Long Range dran gehängt. Die Leute die ich in der Flugschule kennengelernt habe die eine durchgehende Ausbildung gemacht haben waren auch nicht schneller fertig. Voraussetzung das es mit dem Fernstudium klappt ist allerdings das man dazu in der Lage sein muss sich selbt durch lesen Dinge aneignen zu können. Wer auf jeden Fall Frontalunterricht braucht sollte diesen Weg nicht wählen. Ich würde es wieder so machen. IP: Gespeichert |
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